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News
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"The Game"- Review von Powermetal.de |
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Dienstag, 30. August 2011 |
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Melodic Metal mit anständigem Punch! Nachdem die erste EP der Herren von HELLS HEAVEN auf den hiesigen Seiten nicht sonderlich gut abschneiden konnte, wagt der Sechser nun mit "The Game" einen neuen Anlauf - und kann prompt überzeugen! Zwar bietet die Band auf ihrem neuen Demo lediglich drei neue Songs an, zeigt sich hier jedoch gereift und als geschlossene musikalische Einheit. Und darüber hinaus sind die Kompositionen im Hinblick auf Arrangements und Spannungsaufbau ebenfalls nicht zu verachten.
Den Auftakt macht das abwechslungsreiche 'Insanity', welches mit flotten Gitarren und einigen gekonnten Breaks auch aggressivere Bereiche abdeckt und sich somit wohlwollend von den üblichen Verdächtigen absondert. Zwar ist die Hookline hier noch nicht so gewaltig, doch die Suche nach einem eigenständigen Sound wird bereits hier mit Wohlwollen registriert. 'Irony Of Fate' hingegen ist ein typischer Melodic-Metal-Track mit Reminiszenzen an die finnische Szene, wenngleich nicht so cheesy wie das Material der bekannten Bands aus dem Land der tausend Seen. Mit dem Titelsong schließen HELLS HEAVEN schließlich im besten epischen GAMMA RAY-Style und bewahren sich hierbei das Beste für den Schluss.
Sollte die Band sich künftig in diesem Tempo weiterentwickeln, darf man gespannt auf all die Dinge sein, die da noch kommen. "The Game" ist ein enormer Fortschritt und eine wirklich lohnenswerte EP, die man ruhigen gewissens mal anfordern kann. Mehr Infos gibt es via
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Anspieltipp: The Game Note: 7.0 / 10 |
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"The Game"- Review von Metal.de |
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Donnerstag, 21. Juli 2011 |
The Game (EP) Eine echte Talentprobe legen diese sechs Burschen aus Thüringen ab. Gegründet wurde die Formationen zwar bereits im Jahr 2003, doch erst vor knapp fünf Jahren, als nach den üblichen ersten Besetzungswechseln auch mit dem Komponieren von eigenem Material begonnen wurde, ging es so richtig los. Die erste EP "Hellmade" erschien 2008 und zwar zu einer Zeit, als die Truppe auch auf den Bühnen in ihrer Region durchaus erfolgreich unterwegs war. Nun versucht man also mit drei weiteren Eigenkompositionen auch überregional Fuß fassen zu können. Sollte klappen, denn schlecht machen die Jungs ihre Sache keineswegs. Im Gegenteil, das Sextett scheint durchaus bemüht eine eigene Duftnote zu versprühen und versucht sich zudem an überaus komplexen Strukturen und Arrangements. Der Einstieg "Insanity" kommt zwar an sich recht harsch aus den Boxen und lässt hinsichtlich der Heftigkeit und Verspieltheit durchaus Bands wie CHILDREN OF BODOM als Einfluss erkennen, auch wenn Sänger Paul Friebel zumeist deutlich entspannter klingt, beinhaltet aber dennoch Melodic Metal im Übermaß. Gelungen ist den Burschen dabei vor allem das integrieren von gefühlvollen Passagen, wodurch ein überaus abwechslungsreicher Track entstanden ist. Auch "Irony Of Fate" wirkt schon sehr ausgereift und kommt mit mehr SONATA ARCTICA-lastiger Melodic Metal als heftigeren Momenten daher. Der einprägsame Refrain rundet diese Nummer perfekt ab, da er sich sofort in die Gehirnwindungen einfräst. Bemerkenswert ist das präzise Zusammenspiel von Keyboards und Gitarren, wie auch die immer wieder geschickt eingebauten Tempowechsel. Eine wirklich starke Nummer mit Hitpotential! Der Titeltrack, mit dem diese Vorstelllung leider schon wieder beendet wird, kommt als heftiger Stampfer daher und dürfte wohl seine Live-Tauglichkeit bereits bewiesen haben, lässt sich damit doch locker jede Hütte zum Toben bringen. Feine Sache, auch wenn speziell hier auffällt, dass Paul durchaus noch an Ausdrucksstarke zulegen darf. Ich bin schon mal gespannt, wie sich HELLS HEAVEN über Albumdistanz schlagen, Potential ist jedenfalls reichlich vorhanden und auch an Ideen scheint es nicht zu mangeln. An die Arbeit Jungs, wir warten schon! |
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Weiter, weiter ins Verderben, … |
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Sonntag, 20. Februar 2011 |
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… wir werden spielen bis wir sterben. So auch gestern im Leipziger Werk II. Wir haben alles gegeben, dem Publikum war das zu wenig. Es hat nicht sollen sein. Danke an Bernd und das Emergenza-Team für ihre Spontanität und die durchaus professionelle Organisation. Und auch an Victorius, für welche wir kurzfristig einspringen durften. Sorry Jungs, wir waren wohl eher keine würdige Vertretung für euch. Es scheint uns an der Zeit, einmal inne zu halten und zu danken. Entgegen landläufigen Vermutungen genügt es nicht allein göttliche Klänge in die Nacht zu entlassen, nein es bedarf auch Menschen die sich ringsherum für das Ganze engagieren, interessieren und vor allem anhören. So möchten wir nach all der Zeit nun endlich einmal danken: Martin für Freundschaft, Unterstützung und grandiose Arbeit inform visuell unbewegter Produkte, Scholle für jenen Wohlklang der uns live desöfteren umkriecht, Willy für seine nachhaltige Webadministration, Frank für seinen Einsatz dem Underground Gesicht und Stimme zu geben, David, Andy und dem Rest von Victorius für andauernd freundschaftliche Konkurrenz und gegenseitigen Respekt, Andrea und Lisa für ihren unermüdlichen Willen uns auch in die entlegensten Winkel dieses Landes zu folgen, Jessy und Ly für diesen Willen in vergangenen Tagen, Gumble und Orbit, die ihr diese Band mit aufgebaut habt. Dank an die Strangers, Victim, Epidemic und die Free Suffers für regelmäßige gemeinsame Mucken und freundschaftliche Kooperation, Annett und Missi für ihre Unterstützung aus der Ferne und Volker für seine beeindruckende Abrechnungspraxis. Euch Allen möchten wir danken, für Unterstützung, Vermittlung und Duldung unseres Treibens in den vergangenen 8 Jahren. Wer nun schon denkt, Hells Heaven sei auf die Distanz die Luft ausgegangen, der sei auf kommende Woche verwiesen, in welcher wir eine Perle der Videoschnittkunst in den Äther schießen werden und einmal mehr beweisen wie lebendig diese Band nach wie vor ist. Es grüßen, bangen, trinken auf euch, Chris, Gerry, Kern, Nico, Paul und Sebastian |
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Hells Heaven beim Emergenza Contest |
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Mittwoch, 16. Februar 2011 |
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Hells Heaven beim Emergenza Music Contest
Hoch die Tassen, Freunde des sowjetischen Jazz,
kurzfristig und gerade noch rechtzeitig erreichte uns die Bitte, unsere Freunde von Victorius beim Emergenza Contest diesen Freitag, den 18.02.2011 im Leipziger Werk II Halle D, würdig zu vertreten.
http://www.emergenzafestival.de/
Wir gehen mit stolzgeschwellter Brust in diesen ersten Ausscheid, in der Hoffnung, dass es nicht der Letzte sein möge. Wen ihr ebenfalls der Meinung seit, dass hier die genialste Band seit Einführung des Mars-Riegel auf der Bühne steht und diese nicht nur eine Runde weiter gehört, erscheint zahlreich und hebt eure Hände an der richtigen Stelle.
Bis Donnerstag Nacht habt ihr noch die Möglichkeit über uns vergünstigt Eintrittskarten zu beziehen. Kurze Mail an
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genügt. Ansonsten gibt es die Tickets zu 9 Euro an der Abendkasse. Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn gegen 20 Uhr.
Weitere Infos zur Veranstaltung und zur Anfahrt gibts auch auf der Seite der Location:
http://werk-2.de/program.php?program_id=887&date=2011-02-18 Wir freuen uns auf eine geile Show mit euch und natürlich eure Zustimmung!
Eure Hells Heaven-Crew |
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Es geht rund im Hause Hells Heaven |
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Freitag, 17. September 2010 |
Nicht nur das am Sonntag endlich unsere neuen Studioaufnahmen online gehen und für euch kostenlos zur Verfügung stehen, nein es wird auch neues Livematerial geben, das euch in den kalten Herbst- und Wintertagen ordentlich einheizen wird! Die Auftritte hierzu werden derzeit intensiv geplant und rechtzeitig online stehen.
ROCK ON!! Eure Hells Heaven Crew
PS: Für alle Internetradios: Wenn ihr Interesse an unsren Songs habt, dann schreibt uns einfach an.
Für alle Bands: Wenn ihr einen Gigtausch in Thüringen sucht, dann schreibt uns an! Weitere Infos: |
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