Bandgeschichte

Die Geschichte von „Hells Heaven“ begann am 02.01.2003,
jenem Tag, an dem Kern, Paul und Chris
die Band „Freaks“ gründeten. Keiner von
Ihnen konnte zu diesem Zeitpunkt auch
nur ein Instrument richtig herum halten.
Erst als kurze Zeit später Gerry hinzu
stieß machte man sich daran, die
Positionen in der Band zu verteilen.
Man traf sich regelmäßig in einem
Apoldaer Jugendclub, lieh sich
Instrumente und fing an, weniger mit
Können, als mehr mit Herzblut und Begeisterung
zu rocken. Reibereien gab es lediglich bei der Wahl der
Coversongs,die es aufzuführen galt, schließlich sind die
Vorlieben von Black, Heavy und Thrash Metallern mit Hardrockern nur schwer in Einklang zu bringen.



orbit Die gewählten Titel machten die Verpflichtung eines zweiten Gitarristen unumgänglich. Orbits Beitritt, ein Jahr nach der Gründung von „Freaks“, ist die Geburtsstunde von „Hells Heaven“. Mit neuem Bandmitglied, neuem Proberaum und mittlerweile einigem an instrumentalem Geschick, wurde nun ein Set erarbeitet, in dem Judas Priest und Black Sabbath neben Metallica und Accept die Häupter zum rotieren brachten. Zum ersten Mal konnte dies im Herbst 2005 auf einer Geburtstagsfeier live
bewiesen werden.Das erste Highlight folgte nur kurze Zeit später: Das Newcomer Festival 2006 in Oberndorf, organisiert von den „Black Valley Bastards“, war der Beginn eines Siegeszuges. Vor mehr als 500 Leuten zeigte man, wo der schwermetallische Hammer hängt.

Auch „Hells Heaven“ blieb von den üblichen Kinderkrankheiten einer aufstrebenden, jungen Band nicht verschont: Nachdem die Nachbarschaft kein Verständnis mehr für Rock’n’Roll und Metal-Lehrstunden in englischer Einstellung („Alles auf 10, dann wird´s schon geh´n!“) hatte und Orbit der Band aus beruflichen Gründen den Rücken kehren musste, begann die Suche nach Proberaum und zweitem Gitarristen von vorne.

Ein Keller im Apoldaer Stadtkern, welcher einige Zeit später zum neuen Domizil ausgebaut wurde, dient auch heute noch als Proberaum.Nach intensiver Suche fand man Ende 2006 Erik. „Hells Heaven“ begannen nun bereits vorhandenes Material auszuarbeiten und endlich eigene Songs zu schreiben. Schweißtreibende Proben und einige (letzte) Gigs nur mit Coversongs zogen den Erik
  Keyboarder Sebastian an, mit dessen
    Unterstützung sich nun neue musikalische
    Möglichkeiten ergaben.Seit November 2007 ist
      auch er fester Bestandteil von „Hells Heaven“.

          Musikalische Differenzen zwangen Erik
          bereits im April 2008 wieder zur Aufgabe.
            Der Drang die eigenen Songs endlich zu
              veröffentlichen war für die verbliebenen 5
              aber so groß, dass schon 2 Monate
        später das M&D-Soundvision-Studio in Erfurt
geentert wurde und die EP „Hellmade“ entstand.

Begleitet von mehreren Festivals im Raum Apolda-Jena-Weimar wurde der Sommer 2008 ein großer Erfolg, nicht zuletzt durch die Verpflichtung von Nico als neuen Mann an der Gitarre. Dieser war zu jenem Zeitpunkt noch in einige andere Projekte involviert und brachte mit seinen zahlreichen Ideen und Songs wieder neuen Schwung in die Band.

Hells Heaven

Seit Dezember 2008 ist „Hellmade“ nun zu haben, die ersten Gigs für 2009 sind gebucht, die Resonanzen auf den Konzerten großartig. Nun bleibt abzuwarten ob die Hoffnungen und Träume auch langfristig zu Erfolgen führen werden.

Geschichte am laufenden Band

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 28. April 2009 )
 
 
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